Top of main content

Investmentstrategie Drittes Quartal 2021

26/05/2021, updated 21/06/2022
Investmentstrategie
Marktfaktoren
Karsten Tripp
Q32021 HSBC Private Banking Kapitalmarktausblick 2.0 Video ansehen: Investmentstrategie Drittes Quartal 2021
Traditioneller Kapitalmarktausblick im neuen Gewand - Moderiert durch Herrn Dr. Rudolf Apenbrink, führen Sie Karsten Tripp, Chief Strategist, und Stefan Schilbe, Chefvolkswirt HSBC Deutschland, durch die aktuellen Themen rund um den Kapitalmarkt.

Das Wichtigste in Kürze

Nachhaltige Kapitalanlagen sind in aller Munde. Politik und Regulierer, aber auch eine zunehmende Zahl von Anlegern sehen sie als wichtige Elemente einer besseren Zukunft. Schaut man auf die immensen Investitionen, die allein der Klimaschutz verlangt, ist der Bedarf an Kapital offensichtlich. Und gerade das Segment Wertpapiere hat ja bereits eine erhebliche Strecke zurückgelegt. Das Angebot an liquiden nachhaltigen Anlagen ist groß und kaum noch überschaubar. Anforderungen sind auf vielen Gebieten definiert, die Unternehmen legen entsprechende Berichte vor, spezialisierte Analysten machen die Angaben vergleichbar, Datenanbieter stellen auf dieser Basis Ratings zur Verfügung und Indexanbieter haben ganze Familien entsprechender Benchmarks geschaffen.

Damit einher geht ein Effekt, der sogar viele Profis überrascht: Die strategische Asset Allocation (SAA), also die langfristige Ausrichtung des Vermögens im Rendite-Risiko-Raster, sieht für nachhaltige Depots anders aus als für konventionelle. Intuitiv ist das nicht: Spontan würden die meisten wohl beim Übergang auf nachhaltige Anlagen einfach die bestehenden Elemente des Portfolios durch deren „saubere“ Pendants ersetzen. Und es spricht auch nichts dagegen, genauso zu beginnen. Anleger sollten sich aber der Verschiebungen bewusst sein, die sie damit an ihrer SAA vornehmen. Warum ist das so? Zwei wesentliche Gründe sind zu nennen: Der erste ist technischer Natur. Nicht alle Anlagesegmente in einem global gestreuten Portfolio sind bereits in einer nachhaltigen Variante hinreichend erschlossen. Emerging-Markets- Anleihen etwa mit einer solchen Spezifikation stehen bislang nur in überschaubarem Umfang zur Verfügung. So hat China erst im Mai seinen Anforderungskatalog für Green Bonds grundlegend überarbeitet. Solche Anlagesegmente müssen also in einer nachhaltigen SAA vorerst ausgeschlossen werden.

Der zweite Grund ist ein mathematischer. Jede Festlegung einer SAA, die über ein reines Daumen-Maß hinausgeht, bezieht historische Zahlenreihen für die möglichen Anlageklassen in die grundlegenden Berechnungen ein. Nun weisen nachhaltige Indizes mehr oder weniger deutliche Abweichungen in Wertentwicklung und Risiko gegenüber ihren konventionellen Geschwistern auf. Alles andere wäre angesichts unterschiedlicher Zusammensetzungen auch sehr überraschend. Aus diesen Abweichungen ergeben sich aber zwangsläufig Unterschiede in den Ergebnissen. Sie werden sich zwar in der Regel in Grenzen halten, so dass Anleger entscheiden mögen, die Resultate zu ignorieren. Aber es ist immer sinnvoller, solche Entscheidungen aktiv und gut informiert zu treffen als aufgrund von Unkenntnis oder schlicht Bequemlichkeit nichts zu tun.

Ähnliches gilt für die aktuelle taktische Position. Möglicherweise sind Sie unserem Rat gefolgt und haben trotz klassischer Ratschläge wie „sell in May…“ und kräftiger Kursgewinne an einer risikobetonten Depotstruktur festgehalten. Wir halten diese Ausrichtung nach wie vor für richtig. Die Kombination aus einer konjunkturellen Beschleunigung und weiterhin hilfsbereiten Notenbanken ist historisch ungewöhnlich, dabei aber ungewöhnlich positiv für Anleger. Zumal vieles dafür spricht, dass die Mehrheit der Unternehmen zählbar in Form höherer Umsätze und Gewinne profitieren wird. Damit sollten sich mögliche Zweifel an der finanziellen Stabilität der meisten Emittenten auch auf der Anleiheseite als unbegründet erweisen, zumindest in diesem und im kommenden Jahr.

Überschüssiges Cash – ausgeben, anlegen oder abschreiben

Derzeit sitzen die Anleger nach historischen Maßstäben auf sehr großen Cashbeständen (siehe Abbildung 1 oben auf der rechten Seite). Der durchschnittliche Cashanteil am Gesamtvermögen schwankt tendenziell im Laufe der Marktzyklen. Er erreicht gewöhnlich seinen lokalen Höhepunkt vor einer Baisse und seinen lokalen Tiefpunkt zu Beginn einer Hausse. 

Aus verschiedenen Anlegerbefragungen geht hervor, dass es sich bei einem Großteil der Cashbestände um „überschüssiges Geld“ handelt, das nicht zur Deckung der laufenden Ausgaben oder als Notfallreserve benötigt wird. Die historische Analyse zeigt zwar, dass die Hortung von Cash in der Hoffnung auf eine günstige Einstiegsgelegenheit zu schlechteren Ergebnissen führt als die sofortige Anlage des gesamten Kapitals, aber unabhängig davon bieten Zeiten wie diese gute Gelegenheiten für Anleger, die aus welchen Gründen auch immer zufällig über überschüssiges Cash verfügen. Dies kann für sie ein günstiger Zeitpunkt für die Rückkehr auf die Erfolgsspur sein, um ihr Vermögen im Laufe künftiger Marktzyklen zu vermehren.

Wie Abbildung 2 auf der rechten Seite zeigt, verzeichnen diversifizierte Portfolios mit mittlerem Risiko innerhalb eines Fünfjahreszeitraums nur selten und nur kurzzeitig negative Renditen. Zudem haben diversifizierte Portfolios fast immer bessere Ergebnisse erzielt als Cashbestände. Und angesichts der gegenwärtigen Nullzinsen ist die Hürde jetzt besonders niedrig.

Während die gegenwärtige Kapitalmarktlandschaft günstige Bedingungen für die Geldanlage bietet, stellt sich 12 auch die Frage nach den Aussichten für Cashbestände. Da ihr nominaler Wert keinen Schwankungen unterliegt, ist die Inflationsentwicklung der entscheidende Faktor, von dem der tatsächliche reale Wert des Geldes abhängt. Daher analysieren wir zunächst, inwieweit sich das Horten von überschüssigem Cash in vier historischen Inflationsszenarien ausgezahlt hätte.

1) Deflation: In einem Deflationsszenario, wie es während der Großen Depression in den 1930er Jahren herrschte, hat sich Cash als guter Wertspeicher erwiesen und diversifizierte Portfolios übertroffen. Doch seit der allmählichen Aufgabe des Goldstandards in den folgenden Jahrzehnten wurde die Deflation praktisch abgeschafft. Schlimmstenfalls wurde sie zu einem seltenen und vorübergehenden Phänomen. Das Ausmaß der derzeitigen geld- und haushaltspolitischen Lockerung wird wahrscheinlich jedwede deflationären Kräften in der nahen Zukunft konterkarieren und macht dieses Szenario weitgehend bedeutungslos.

2) Steigende Inflation: Bei steigenden Inflationsraten haben diversifizierte Portfolios geldmarktnahe Anlagen übertroffen. Dies war beispielsweise in den drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg der Fall. Zwar schnitten Geldmarktinstrumente in dieser Zeit häufig besser ab als Anleihen, aber steigende Aktienkurse und inflationssichere Werte wie Gold verschafften den diversifizierten Portfolios gegenüber Cash einen erheblichen Vorsprung.

3) Hyperinflation: Als die Inflation in den 1970er Jahren außer Kontrolle geriet, lagen Cash und diversifizierte Portfolios etwa gleichauf, wobei Letztere aber volatiler waren. Die Anleihen litten unter den rasant steigenden Zinsen, aber auch die Aktienmarktgewinne hielten sich in Grenzen, weil die Instabilität der Preise das Geschäftsklima trübte. In dieser Zeit verfolgten die Zentralbanken vor allem das Ziel, das Zinsniveau stabil zu halten. Da es mit dieser Fixierung auf ein Zinsziel nicht gelang, die Inflation unter Kontrolle zu bringen, gewann der Monetarismus allmählich an Boden und setzte sich 1980 durch, als die US-Zentralbank (Fed) begann, über die Zinsen die Geldmenge zu steuern. Diese Strategie war erfolgreich und führte schließlich zur heute immer noch üblichen Verfolgung eines expliziten Inflationsziels. Nach diesem Paradigmenwechsel in der Geldpolitik halten wir ein neuerliches Auftreten einer Hyperinflation für äußerst unwahrscheinlich.

4) Stabile Inflation: Seit 1980 sind die Inflationsraten im Großen und Ganzen stabil. Sogar in Zeiten eher hoher Zinsenhatte dies einen überaus positiven Effekt auf die relative Performance von Aktien und Anleihen gegenüber Cash. Nachdem die nominalen Zinsen bereits auf einem niedrigen Niveau lagen, waren negative Realzinsen in den Jahren nach der globalen Finanzkrise eines der wichtigsten Mittel zur Förderung der Risikobereitschaft. Im letzten Jahr wurden sie nun wieder eingeführt. Wenn sich an diesen Verhältnissen nichts ändert, wird der reale Wert der Cashbestände wahrscheinlich schwinden, während diversifizierte Portfolios aus Aktien und Anleihen die Nulllinie weiterhin übertreffen werden.

Unter dem Strich lässt sich also festhalten, dass die Hortung von Cash nur unter Bedingungen eine gute Wahl gewesen wäre, die wir in den kommenden Jahren für äußerst unwahrscheinlich halten. Eine stabile Inflation ist mittelbis langfristig unser Hauptszenario, obwohl wir einräumen, dass ein leichter Anstieg gegenüber dem niedrigen Niveau des letzten Jahrzehnts durchaus möglich ist. In beiden Szenarios schneiden ausgewogene Portfolios erfahrungsgemäß erheblich besser ab als Cash, und wir gehen davon aus, dass dies auch in den kommenden zehn Jahren der Fall sein wird.

Schlussfolgerungen

Wie in der Vergangenheit wird die Hortung von Cashbeständen, die über den echten Liquiditätsbedarf hinausgehen, Anlegern wahrscheinlich auch in Zukunft den Vermögensaufbau erschweren. Besonders in diesen Zeiten erscheint angesichts der gegenwärtigen Kapitalmarktlandschaft und Geldpolitik die Anlage jedweder überschüssigen Liquidität dringend geboten. Da mit den negativen Realzinsen noch ein weiteres Risiko hinzukommt, lässt sich kaum ein gutes Argument für die Aufrechterhaltung von Cashbestände finden, die über den Bedarf für laufende Ausgaben und mögliche Notlagen hinausgehen.

   

Abb. 1: Aufteilung eines durchschnittlichen Anlageportfolios

Quelle: Bloomberg, Refinitiv, HSBC Private Banking. Die durchschnittliche Asset-Allokation wurde anhand der Streubesitz-Marktkapitalisierung der globalen investierbaren Aktien- und Anleihemärkte sowie der Gesamtgeldmenge M1 aller großen globalen Volkswirtschaften geschätzt.

     

Abb. 2: Cashbestände und diversifiziertes Portfolio im Vergleich (gleitende annualisierte Fünfjahresrenditen)

Quelle: Bloomberg, Universität Lausanne, Dartmouth College, HSBC Global Private Banking. Das diversifizierte Musterportfolio besteht zu 50 % aus US-Aktien, zu 22,5 % aus US-Staatsanleihen, zu 22,5 % aus US-Anleihen mit Investment-Grade-Rating und zu 10 % aus Gold. Zur Modellierung der Bargeldentwicklung wurden die monatlichen Renditen von Schatzwechseln herangezogen.

Jetzt geht es bergauf!

Um satte 1,8 % gegenüber dem Vorquartal ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal eingebrochen – und damit dreimal so stark wie das der Eurozone. Das war eine absehbare Folge des zweiten Lockdowns zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie und der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer zum 1. Januar 2021, die vor allem die Ausgabefreue der privaten Haushalte trübte. So implodierten die privaten Konsumausgaben um 5,4 % zum Vorquartal (4. Quartal 2020: -2,3 %), was die gesamte Wirtschaftsleistung allein um 2,7 % schmälerte.

Die Aussichten für den weiteren Jahresverlauf sind dagegen ausgezeichnet. Das Infektionsgeschehen hat sich spürbar verlangsamt, ablesbar an der bundesweiten 7-Tages-Inzidenz, die mit unter 40 per 28. Mai auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2020 gefallen ist. Darüber hinaus hat die Impfkampagne in Deutschland nach einem schleppenden Beginn kräftig Fahrt aufgenommen.

Mittlerweile haben mehr als 42 % der Bevölkerung eine erste Injektion bekommen, über 16 % sind bereits vollständig immunisiert. Damit ergeben sich Spielräume für eine nachhaltige Lockerung der Restriktionen, die vor allem im Dienstleistungsbereich für eine Belebung sorgen dürften. Die Unternehmen dieses Sektors zeigen sich dementsprechend bereits hoffnungsfroh bezüglich der Geschäftsaussichten. Da sich auch im Handel und im verarbeitenden Gewerbe die Stimmung verbesserte, konnten die ifo-Geschäftserwartungen im Mai ein Vierjahreshoch verzeichnen.

Getrieben von einer besseren Auftragslage, vor allem aus dem Ausland, dürfte auch die Industrie in den nächsten Monaten expandieren. Gleichwohl steht zu befürchten, dass die von den Frühindikatoren signalisierte hohe Dynamik durch einen massiven Mangel an Vorleistungsgütern abgedämpft wird. Einer Markit-Umfrage zufolge berichten 79 % der Unternehmen im Mai über verlängerte Lieferzeiten aufgrund dieser Problematik – ein nie zuvor gesehener Wert. 45 % der von ifo befragten Firmen im verarbeitenden Gewerbe konstatieren, dass Materialengpässe zu Produktionseinschränkungen führen. Lieferprobleme bei Halbleitern machen derzeit vor allem den Automobilproduzenten zu schaffen, aber auch der Bausektor klagt über fehlende Vorprodukte.

Die knappe Verfügbarkeit von Vorleistungsgütern in Kombination mit einer kräftigen Verteuerung der Rohstoffe auf breiter Front und steigenden Frachtraten haben Spuren bei den Einkaufspreisen hinterlassen. Die entsprechende Komponente im Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland kletterte den vorläufigen Daten für Mai zufolge auf den höchsten jemals gemessenen Wert. Die ebenfalls auf einen Spitzenwert gestiegene Komponente „erhaltene Verkaufspreise“ deutet darauf hin, dass es den Unternehmen aktuell zumindest partiell ge- lingt, die Preissteigerungen an ihre Kunden weiterzugeben.

    

Privater Konsum hauptverantwortlich für den BIP-Rückgang im 1. Quartal 2021

Quelle: Macrobond und HSBC

ifo-Geschäftserwartung so optimistisch wie seit vier Jahren nicht

Quelle: Macrobond und HSBC

 

In abgeschwächtem Ausmaß gilt das Gesagte auch für den Dienstleistungssektor, wobei die Möglichkeit der Preisüberwälzung aufgrund der noch immer geltenden Restriktionen derzeit weniger ausgeprägt ist. Mit einer Öffnung dürfte es hier zu einem temporären Preisschub kommen, wenn die über Monate durch den Lockdown bedingte aufgestaute Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft.

Die Inflationsrate des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) in Deutschland, die bereits zu Jahresbeginn durch die Wiederanhebung der Mehrwertsteuer, die Einführung der CO2-Abgabe sowie aufgrund methodologischer Anpassungen bei der Messung nach oben gezogen wurde, dürfte nach unseren Schätzungen bis zum Spätherbst auf fast 4 % klettern. Verantwortlich sind hierfür aber auch Basiseffekte vor allem bei den Energiepreisen. Im April 2020 kostete ein Fass Öl der Sorte Brent weniger als 20 Euro, verglichen mit aktuell etwa 56 Euro. Für das Gesamtjahr 2021 dürfte sich die deutsche HVPI-Inflationsrate im Mittel auf 2,3 % belaufen – ein Zehnjahreshoch.

Droht damit ein nachhaltig höherer Preisauftrieb? Wir sind aus mehreren Gründen skeptisch. Zum einen fällt der mehrwertsteuerbedingte Preisauftrieb Anfang 2022 aus der Berechnung wieder heraus. Viel entscheidender ist aber, dass aufgrund der krisenbedingten Unterauslastung des Arbeitsmarktes kein nachhaltiger Lohnauftrieb zu erwarten ist. Derzeit liegt die Arbeitslosenquote in Deutschland mit 6 % einen vollen Prozentpunkt höher als vor der Krise; gleichzeitig befanden sich per Februar aber noch zusätzlich 3,27 Mio. Beschäftigte in Kurzarbeit. Selbst wenn man berücksichtigt, dass mit einer Wiederöffnung der Volkswirtschaft, wie von diversen Unternehmensumfragen wie dem ifo-Beschäftigungsbarometer signalisiert, die Beschäftigung wieder anzieht, halten wir eine Rückkehr zu der vor der Krise verzeichneten Arbeitslosenquote um 5 % bis Ende 2022 für kaum realistisch. Den Gewerkschaften dürfte es in diesem Umfeld schwerfallen, spürbar höhere Löhne durchzusetzen, wie auch der moderate Abschluss in der Metall- und Elektroindustrie (+2.3 % für 21 Monate) aus dem Frühjahr dokumentiert. Die privaten Haushalte sehen das ähnlich: Gemäß dem GfK-Konsumklima sind die Einkommenserwartungen erheblich niedriger als vor der Pandemie. Gleichzeitig halten sich die Inflationsängste bislang in Grenzen. Dem jüngsten Inflationsanstieg zum Trotz haben sich die Preiserwartungen auf Sicht des nächsten Jahres kaum verändert. Für 2022 rechnen wir denn auch mit einer Verlangsamung der Teuerungsrate auf 1,6 % – in einem Umfeld, in dem die deutsche Volkswirtschaft mit 3,6 % expandieren dürfte (nach geschätzten 3,3 % 2021).

     

Materialknappheit zumindest kurzfristig ein ernstes Problem

Quelle: Macrobond und HSBC

Inflationsängste halten sich bislang in Grenzen

Quelle: Macrobond und HSBC

Download der vollständigen Broschüre


Rechtliche Hinweise Diese Präsentation ist eine Marketingmitteilung. Sie wurde von HSBC Trinkaus & Burkhardt AG („HSBC Deutschland“) erstellt. Sie dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC Deutschland nicht an Dritte weitergegeben werden. Diese Präsentation ist nur zur Verwendung in Deutschland und insbesondere nicht zur Verwendung in den USA oder gegenüber US-Staatsbürgern bzw. anderen Personen mit Sitz oder Wohnsitz in den USA bestimmt.

 

Mit dieser Präsentation wird kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln unterbreitet. Die hierin enthaltenen Informationen stellen auch keine Anlageempfehlungen dar.

 

Die von HSBC Deutschland in dieser Präsentation gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung

unterzogen haben; HSBC Deutschland übernimmt keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Die in dieser Präsentation vertretenen Meinungen, Ausblicke und Prognosen stellen ausschließlich unsere Auffassung dar und können sich jederzeit ändern; solche Änderungen müssen nicht publiziert oder mitgeteilt werden. Den in dieser Präsentation enthaltenen Angaben liegen historische Marktdaten sowie unsere Einschätzungen der künftigen Marktentwicklung zu Grunde. Diese Markteinschätzungen sind auf der Basis von Analysen gewonnen worden, die mit der gebotenen Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt erstellt worden sind, für deren Eintreten wir aber keine Gewähr übernehmen können.

 

Sofern nicht anders angegeben, sind Transaktionskosten sowie ein ggf. anfallender Depotpreis in der Darstellung der Wertentwicklung nicht berücksichtigt und wirken sich negativ auf den Wert der Anlage aus. Bei einer beispielhaften Anlagesumme von 1.000,00 Euro werden für den Erwerb und die Veräußerung Transaktionskosten in Höhe von jeweils z. B. 1,00 % sowie ein Depotpreis in Höhe von z. B. 0,5 % p.a. berechnet (die tatsächlichen Entgelte ergeben sich aus dem Preis und Leistungsverzeichnis unseres Hauses). Die dargestellte Wertentwicklung verringert sich in diesem Beispiel bei einer unterstellten Haltedauer von fünf Jahren durch diese Entgelte um 45,00 Euro. Die gemachten Angaben zur historischen Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/ Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Dasselbe gilt für Prognosen einer künftigen sowie Simulationen einer historischen Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als Euro notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

 

Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die HSBC Deutschland weist ausdrücklich darauf hin, dass es ihr aus berufs- und standesrechtlichen Gründen grundsätzlich nicht erlaubt ist, Rechts- und/oder Steuerberatung anzubieten.

 

Seit dem 25. Mai 2018 ist die Europäische Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) in allen EU-Mitgliedstaaten in Kraft. Unsere aktuellen Datenschutzhinweise finden Sie auf unserer Website: http://www.hsbc.de/de-de/ datenschutzhinweise.

 

Herausgeber: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, 40212 Düsseldorf

 

This insight is only available when you're logged on.  

 

It is restricted to HSBC customers with the appropriate account details or transaction history.

Unfortunately, this content isn't available based on your account details. 

 

However there's still a wealth of information here for you.